Isole Borromee Isole Borromee
Eintritten
  • Parco Pallavicino
  • Eine Oase des Friedens
  • PARCO PALLAVICINO
  • 50 Tierarten, darunter
    Säugetiere und Vögel
  • PARCO PALLAVICINO
  • Estro und tägliches Engagement
    für das Grün

Geschichte

Geschichte

Parco Pallavicino

Die Villa Pallavicino entstand 1855 und wurde Privatresidenz, als das Gebiet von Ruggero Bonghi, einem neapolitanischen Staatsmann und Gelehrten, erworben wurde.

Es folgte der Übergang auf den Herzog von Vallombrosa und 1862 der Erwerb durch die Genuaner Adelsfamilie Pallavicino, die das Anwesen erweiterte, befahrbare Straßen baute, den Park mit Statuen schmückte und die einfache Residenz in die prächtige Villa aus dem neunzehnten Jahrhundert im neoklassischen Stil verwandelte, die noch heute auf dem Hügel steht. 1952 vollendete Marquise Luisa die Arbeit, indem sie Tiere aus der ganzen Welt beherbergte, um einen außergewöhnlichen Zoo zu schaffen.

1956 beschlossen die Pallavicinos, ihren wunderschönen Garten in ein für die Öffentlichkeit zugängliches Naturmuseum umzubauen.

Seit 2017 ist der Parco Pallavicino Teil der Terre Borromeo.

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Villa Parco Pallavicino

Was Besichtigen

Was Besichtigen

Sul lungolago di Stresa in direzione Belgirate, si estendono i 18 ettari di parco
dove l’anima botanica e quella faunistica vivono in armonia.

La gestione Borromeo comincia nel 2017, anno in cui vengono avviati una serie di interventi di recupero e miglioramento degli ambienti dedicati agli animali oltre che dei viali alberati.
Sono ospitate qui oltre 50 specie tra mammiferi e volatili, e hanno nel tempo trovato casa al Parco anche alcuni esemplari selvatici salvati dalla guardia forestale e che non sopravvivrebbero se reimmessi in libertà.

Parco Pallavicino

Gli specialisti della flora lavorano per valorizzare il ricco patrimonio botanico che le condizioni climatiche uniche del Lago Maggiore regalano. Il Giardino dei fiori è un esempio dell’estro e dell’impegno che i giardinieri mettono quotidianamente nella cura del verde.

Villa Pallavicino nacque come dimora privata nel 1855, quando l’area fu acquisita da Ruggero Bonghi, statista e letterato. Seguì il passaggio al duca di Vallombrosa e nel 1862 l’acquisizione da parte della famiglia nobile genovese Pallavicino che ampliò la tenuta, trasformandola in una villa ottocentesca di stile neoclassico. Nel 1956 i Pallavicino decisero di trasformare il loro meraviglioso giardino in museo faunistico aperto al pubblico.

Was Besichtigen

Die Fauna

Was Besichtigen

Die Fauna

Der Parco Pallavicino ist vor allem für die mehr als 50 Arten bekannt, die hier leben. Viele der Tiere waren bereits hier, als die Verwaltung des Parks 2017 an die Borromeos überging, darunter Zebras, Kängurus, Nasenbären, Saruskraniche und Flamingos.

Einige von ihnen kamen später hinzu – wie die Bergamasker Ziegen, das Maultier „Bellavista“, die Alpagas, die Esel, die Frettchen, die Hühner von Polverara –, wieder andere kamen unter die Obhut des Tierarztes Uberto Calligarich, der nicht nur für die Fauna des Parco Pallavicino verantwortlich zeichnet, sondern auch der VCO-Referent der Provinz für die Erhaltung von Wildtieren ist. Berühmt geworden, nicht zuletzt durch Fernsehsendungen, die dieser Park förmlich anzieht, ist die Füchsin Fanta, die am Tag der Geburt von ihrer Mutter verlassen wurde, vielleicht weil von einem Jäger gestört.

Pallavicino nimmt Tiere auf, die in ihrem natürlichen Lebensraum nicht mehr überleben könnten, sei es, weil sie in Gefangenschaft geboren wurden oder weil sie verlassen wurden oder weil ein Unfall ihnen ein dauerhaftes Trauma beschert hat.

daino

Zudem gibt einen Bereich, in dem man einen einzigartigen und direkten Kontakt mit Tieren erleben kann: die Fattoria.

In diesem Bauernhof leben tibetische und Saltasasso-Ziegen, Schafe, Lamas, Alpakas und Damwild frei und suchen bei den Besuchern, vor allem den Jüngsten, Streicheleinheiten. Ein stark angestrebter Bereich, in dem spielerisch eine echte, aber auch in Bezug auf Respekt und Vertrauen zwischen Mensch und Tier lehrreiche Begegnung möglich ist.

Uberto Calligarich
Volpe

Lernen Sie die Bewohner des Parco Pallavicino kennen!

Alpaka Alpaka

Alpaka

Vicugna pacos
Das in Südamerika heimische Alpaka ist ein pflanzenfressendes Säugetier aus der Familie der Kamele.
Im Gegensatz zu anderen Kamelen wird es nicht als Lasttier gezüchtet, sondern wegen seiner besonders begehrten Wolle. Eine Alpakastute produziert etwa 2,5 kg Wolle, während ein Alpakahenst bis zu 4 kg Wolle pro Jahr produzieren kann.
In den letzten Jahren hat sich das Alpaka als ein Tier, das sich sehr gut verschiedenen Klimazonen anpasst, ein wenig in ganz Europa verbreitet.

Kuriosität
Kleiner als das Lama, zeichnet es sich auch durch die Form und Position der Ohren aus. Der Ursprung des Alpakas geht 4000 Jahre zurück und es scheint das erste existierende Haustier der Welt zu sein.
Sein gefügiger Charakter macht es fürs Gebirgstrekking und die Tiertherapie geeignet und es wird immer beliebter als Haustier.

Zwergkaninchen Zwergkaninchen

Zwergkaninchen

Ursprünglich war es ein Wildkaninchen, von dem die heimische Art abstammt. Es lebt auf Wiesen und bewaldeten Hügeln.

Kuriosität
Dieser Pflanzenfresser hat 28 Zähne – 22 davon Mahlzähne, 4 obere und 2 untere Schneidezähne –, die lebenslang nachwachsen und deshalb abgeschliffen werden müssen. Es ist besonders in der Abenddämmerung aktiv und verfügt über ein sehr gut entwickeltes Sehvermögen.

Saltasassi-Schaf Saltasassi-Schaf

Saltasassi-Schaf

Das Saltasassi ist ein kleines bis mittelgroßes Schaf und gehört zur Rasse der Bergschafe “mit herabfallendem Lid”.
Der Bock kann zwischen 55 und 60 kg wiegen, die Weibchen hingegen zwischen 45 und 50 kg.
Früher war dieses Schaf mit seinem einheitlich weißen Vlies weit verbreitet, heute aber ist es vom Aussterben bedroht.

Kuriosität
Es wird seit der Antike gezüchtet und es sind sehr viele Rassen bekannt, von denen einige zum Reichtum und sogar zur Identität eines Ortes beitrugen.
Seine Wolle wird für die Herstellung von Kleidung verwendet, kann aber auch im Rohzustand für die Erzeugung von Schutzrollen für Obstbäume oder von Geotextilien zur Stabilisierung von Böschungen, Bächen und Straßen verwendet werden.

Ousseantshaft Ousseantshaft

Ousseantshaft

Ovis aries
Dieses höchstens 50 cm große Schaf ist ein pflanzenfressendes Säugetier und auf der bretonischen Insel Ouessant beheimatet, von der es seinen Namen hat.
Die gefügige Natur macht diese Schafe für die Tiertherapie geeignet.

Kuriosität
Es ist das kleinste Schaf der Welt und seit dem achtzehnten Jahrhundert bekannt.
Schwarze Lämmer können einen weißen Fleck haben, der normalerweise nach dem ersten Lebensjahr verschwindet.

Lama Lama

Lama

Das Lama ist ein pflanzenfressendes Säugetier aus der Familie der Kamele und in den Anden heimisch; es lebt im Hochgebirge, aber auch in Halbwüstengebieten.
Derzeit weltweit verbreitet, kann ein Tier zwischen 120 und 150 kg wiegen. Dank seines Durchhaltevermögens kann das Lama Lasten bis zu 50 kg tragen und täglich bis zu 30 km zurücklegen.

Kuriosität
Es ist die Haustierform des Guanacos, aber es hat sich angepasst, um bis in 4000 Meter Höhe zu leben.
Größe und Form der nach innen gerichteten Ohren sind Merkmale, die es vom kleineren Alpaka unterscheiden.
Aufgrund seines sehr sanftmütigen Charakters wird es in der Tiertherapie eingesetzt.

Schwarzer schwan Schwarzer schwan

Schwarzer schwan

Cygnus atratus
Dieser Vogel der Familie der Entenvögel kommt aus Australien und liebt das Leben auf Seen, Flüssen und in sumpfigen, mit Vegetation bedeckten Gebieten.
Er ernährt sich hauptsächlich von Wasser- und Bodenpflanzen, verschmäht aber auch Insekten nicht.
Ein erwachsener Schwan kann zwischen 4 und 8 kg wiegen.

Kuriosität
Schwäne sind monogam und binden sich fürs Leben.
Während der Balz findet die spektakuläre „Siegeszeremonie“ statt, um das Paar vor den anderen Schwänen zu bestärken.

Orobica-ziege Orobica-ziege

Orobica-ziege

Capra aegagrus hircus
Dieser Pflanzenfresser aus der Familie der Hornträger ist ein Säugetier, das für sein langes und weiches Fell berühmt ist. Das Weibchen ist etwa 73 cm groß und wiegt 65 kg, das Männchen 79 cm und wiegt etwa 80 kg. Die charakteristischsten Farbschläge sind Farinel (creme, grau und beige) und Marin (scheckig).

Kuriosität
Die Orobica-Ziege stammt ursprünglich aus dem Val Gerola in der Provinz Sondrio.
Die historischen Archive des neunzehnten Jahrhunderts berichten von Orobica-Ziegen, die jedes Jahr nach Mailand getrieben wurden, um den Kranken in Krankenhäusern frische Milch zu liefern.

Tibetische Ziege Tibetische Ziege

Tibetische Ziege

Capra aegagrus hircus
Die tibetische Ziege stammt trotz ihres Namens aus Somalia und wird auch als Zwergziege Afrikas bezeichnet.
Ihre Nahrung besteht aus Gras, Blättern, Sträuchern, Beeren und Rinde, wird aber auch durch Mais und Getreide im Allgemeinen ergänzt.
Die Fellfarbe dieses pflanzenfressenden Säugetiers kann weiß, schwarz, braun oder zwei- oder dreifarbig scheckig sein.
Es ist ein geselliges Tier, in jeder Herdenhierarchie bilden sich Allianzen zwischen Männchen und Weibchen.
Sehr gesellig und anschmiegsam.

Kuriosität
Die Ziege ist ein polygastrischer Wiederkäuer, das heißt, sie hat mehrere Mägen, von denen einer der Pansen ist.
Sie neigt daher dazu, Lebensmittel schnell zu schlucken und sie dann an einem ruhigeren Ort zu kauen.

Maultier Maultier

Maultier

Equus asinus X Equus Caballus
Durch die Kreuzung zwischen einem Eselhengst und einer Stute entstanden, ist das Maultier eine Haustierart, die beinahe auf der ganzen Welt gezüchtet wird.
Steriler Hybrid, ist es ein sehr widerstandsfähiges und massives Tier. Unsere Bella wiegt etwa 600 kg.

Kuriosität
Schon aus der Zeit des antiken Griechenland bekannt und von den römischen Legionen weit verbreitet, beginnt die Geschichte des Maultiers 1872, dem Gründungsjahr der Alpentruppen, mit den Gebirgsjägern.
Es wurde hauptsächlich als Lasttier verwendet, besonders im Gebirge.
Die Gebirgsjäger nennen sie noch heute immer gerne “vierbeinige Soldaten”.

Volpe Volpe

Fuchs

Vulpes vulpes
Dieses allesfressende Säugetier gehört zur Familie der Hunde. Er ernährt sich von kleinen Säugetieren und Wirbellosen, aber auch von Früchten und Beeren.
Kosmopolitisch, lebt er meist in Wäldern und Lichtungen, hat sich aber auch urbanisierten Gebieten angepasst.

Kuriosität
Die beiden im Park lebenden Tiere kommen von Aktivitäten der Wildtiererholung.
Dem Männchen musste wegen eines Verkehrsunfalls ein Glied amputiert werden.
Das Weibchen, Fanta, wurde von ihrer Mutter verlassen aufgefunden, da diese vermutlich
beim Verlegen der Welpen gestört wurde. Beide Tiere sind nicht mehr in die Natur zurückführbar, weshalb sie im Parco Pallavicino untergebracht sind.

Waschbär Waschbär

Waschbär

Procyon lotor
Dieses Säugetier gehört zur Familie der Kleinbären und ist in Nordamerika und Kanada beheimatet.
Allesfresser und Opportunist, ist es ein Tier, das sich gut verschiedenen Umgebungen anpasst. Er hat sich auch in Italien, insbesondere in der Lombardei, ausgebreitet und viele Probleme für die Umwelt und die einheimischen Arten geschaffen. Extrem neugierig und sympathisch, ist er oft auch schelmisch.
In der Natur ist es ein typisch nachtaktives Tier und ein ausgezeichneter Kletterer.

Kuriosität
Der Tastsinn ist sein am besten entwickelter Sinn. Die Finger der vorderen Gliedmaßen sind mit einer Hornschicht bedeckt, die bei Nässe elastisch wird und es ermöglicht, die Lebensmittel und Gegenstände, die sie berühren, wahrzunehmen.

Chileflamingo Chileflamingo

Chileflamingo

Phoenicopterus chilensis
Dieser berühmte rosa Vogel stammt aus den Feuchtgebieten Südamerikas, es gibt aber auch Kolonien in Italien.
Er ernährt sich von wirbellosen Wassertieren, Insekten und Algen. Ein erwachsener Vogel kann bei einer Spannweite von 130 cm 85 cm groß werden und ein Gewicht von 2,3 kg erreichen.

Kuriosität
Vielleicht nicht jeder weiß, dass die rosa Farbe der Flamingos in der Natur auf die Filtration durch den Schnabel von kleinen, an Beta-Carotin reichen Krustentieren zurückgeht.

Saruskranich Saruskranich

Saruskranich

Grus Antigone
Dieser Vogel der Kranichfamilie lebt in den Sümpfen und Prärien Südostasiens und Australiens.
Er ernährt sich von Samen, Früchten, Beeren, Trieben und Wirbellosen.
Er kann 1,80 Meter groß werden und bis zu 8,5 kg wiegen.

Kuriosität
Der Saruskranich ist monogam. Checca, das Exemplar des Parks lebt seit über 30 Jahren hier und hat den Menschen als Begleiter gewählt. Für den Tierarzt, der sich um ihn kümmert, führt er spektakuläre Ritualtänze auf. Deshalb toleriert er andere seinesgleichen nicht.

Gefleckter Damhirsch Gefleckter Damhirsch

Gefleckter Damhirsch

Dama dama
Aus der Familie der Hirsche, ist dieses Säugetier ein Pflanzenfresser, der im östlichen Mittelmeerraum heimisch ist. Bislang ist er in ganz Europa verbreitet.
Es werden mindestens 4 Fellfarben anerkannt: gefleckt, isabellfarbig, weiß und melaninfarbig. Im Parco Pallavicino können Sie mit weißen und gefleckten Bekanntschaft machen.

Kuriosität
Wie alle Hirsche verliert das Damwild im April-Mai sein Geweih. Zwischen August und September fegt es die Hörner gegen Bäume und hinterlässt charakteristische Spuren in der Rinde.
Am Ende dieses Prozesses beginnt die Paarungszeit mit den Kämpfen zwischen den Männchen.

Bennet-Känguru Bennet-Känguru

Bennet-Känguru

Wallabia rufogrisea
Dieses Beutelsäugetier stammt aus dem Gebüsch Südostaustraliens, ist Vegetarier und erreicht im Erwachsenenalter ein Gewicht von 15 bis 20 kg.

Kuriosität
Die Fortpflanzung dieser Art ist besonders komplex: 30 Tage Schwangerschaft im Mutterleib und 280 Tage im Beutel. Gestillt wird beinahe eineinhalb Jahre, und für eine Weile teilen sich das den Beutel verlassene Kleinkänguru mit dem neuen Babykänguru, das sich noch im Beutel entwickelt, die Milch.
Tiere, die vor über 50 Jahren aus britischen Parks geflohen sind, haben sich gut eingelebt und echte Gemeinden gebildet, die wichtigste davon auf der Isle of Man.

Ara Gialloblu Ara Gialloblu

Gelbblauer Ara

Ara ararauna
Diese wunderbaren Vögel der Familie der eigentlichen Papageien leben in den Wäldern und Dickichten Südamerikas, Palmenwälder inbegriffen.
Sie ernähren sich mit Früchten, Hülsenfrüchten, Samen und auch Blumen.
Es sind monogame Papageien, die ihren Begleiter auf Lebenszeit wählen.

Kuriosität
Sie haben einen kräftigen Schnabel: Trotz ihres Gewichts von etwa 1 kg können sie einen Druck von etwa 80 Kilogramm ausüben. Es gibt also keine Walnuss, die ihnen widerstehen kann.
Der Ara ist nicht nur ein guter Flieger, sondern auch ein großartiger Kletterer.

Alpaka

Vicugna pacos
Das in Südamerika heimische Alpaka ist ein pflanzenfressendes Säugetier aus der Familie der Kamele.
Im Gegensatz zu anderen Kamelen wird es nicht als Lasttier gezüchtet, sondern wegen seiner besonders begehrten Wolle. Eine Alpakastute produziert etwa 2,5 kg Wolle, während ein Alpakahenst bis zu 4 kg Wolle pro Jahr produzieren kann.
In den letzten Jahren hat sich das Alpaka als ein Tier, das sich sehr gut verschiedenen Klimazonen anpasst, ein wenig in ganz Europa verbreitet.

Kuriosität
Kleiner als das Lama, zeichnet es sich auch durch die Form und Position der Ohren aus. Der Ursprung des Alpakas geht 4000 Jahre zurück und es scheint das erste existierende Haustier der Welt zu sein.
Sein gefügiger Charakter macht es fürs Gebirgstrekking und die Tiertherapie geeignet und es wird immer beliebter als Haustier.

Was Besichtigen

Giardino dei Fiori

Was Besichtigen

Giardino dei Fiori

Keinesfalls verpassen dürfen Sie den Giardino dei Fiori mit seinem farbenfrohen Rosengarten und den Blumenbeeten, die den ganzen Sommer über immer wieder neu blühen.

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Il Giardino è un angolo di colore che nei decenni ha subito numerosi interventi, e che continuamente – grazie al lavoro della squadra di giardinieri – cambia e si trasforma.
L’impostazione del giardino che si vede oggi è degli anni Cinquanta, anche se il disegno originale del parterre di aiuole, fontane e serre risale alla fine dell’Ottocento.
È della metà del XX secolo il roseto che nel mese di maggio sboccia in tutta la sua bellezza e regala ai visitatori un ventaglio di colori e profumi. Le arcate di gelsomini e glicini che intrecciano il giardino sono tipiche dell’architettura da giardino proprio degli anni ’50.

Le fioriture
Ad aprile tulipani e viole sono i protagonisti del giardino, per lasciare la scena a maggio all’esplosione delle rose.
Da giugno a settembre hibiscus, begonie, colocasie dalle foglie verdi e rosse, brugmansie, salvie, dalie, cleome, zinnie sono alcune delle fioriture che si alternano, invitando i visitatori a tornare più volte per ammirarle tutte.

Cosa vedere

Die Flora

Cosa vedere

Die Flora

Das große Wunder dieses Parks sind die Bäume. Die jahrhundertealten Kastanienbäume und die riesigen Tulpenbäume – unter den ältesten Italiens –, die Rotbuchen, Ahorne, Lärchen, die Ginkgo bilobas, die Mammutbäume und die Magnolien.

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Kamelien, Hortensien und Rhododendren säumen die Wege und gestalten den Park farbig. Botanischer Star des Parco Pallavicino ist die grandiose Libanon-Zeder, die den Lago Maggiore vom natürlichen Amphitheater vor der für die Öffentlichkeit unzugänglichen Privatvilla dominiert.

Davidia Involucrata Davidia Involucrata

Davidia Involucrata

In den Bergen Westchinas beheimatet, wächst er in kühlen, gemäßigten und feuchten Klimazonen.
Der Davidia gehört zur Familie der Tupelogewächse (Nyssaceae) und zeichnet sich durch einen braun-orangenen Stamm und eine eiförmige Krone aus; seine Blätter sind herzförmig und am Rand gezähnt. Die von Mai bis Juni blühenden Blüten sind nicht sehr auffällig, in kleinen Blütenständen gruppiert und von 2 großen, cremeweißen Hochblättern (Brakteen) umgeben. Die Frucht ist kugelig, 4-5 cm groß, zuerst grün und dann, im reifen Zustand, purpurrot. Der Baum kann bis zu 20 Meter hoch werden.
Als einzige Spezie seiner Art wurde er erst zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts entdeckt und in Europa eingeführt. Er findet als Zierbaum in Parks und Gärten Verwendung.

Kuriosität
Aufgrund der großen, die Blüten umgebenden Hochblätter ist er auch als „Taschentuchbaum“ bekannt.

Libanon-Zeder Libanon-Zeder

Libanon-Zeder

Sie hat ihren Ursprung in den Bergketten des Libanon, wächst in Höhen zwischen 1300 und 3000 Metern in Gebieten mit kühlem, schneereichen Klima. Die Libanon-Zeder zeichnet sich durch einen braungrauen Stamm und eine ausgedehnte Krone mit büschelweise angeordneten, nadelförmigen Blättern aus. Ihre Form erinnert an einen „Kerzenleuchter“, dessen Spitze sich mit der Zeit abflacht. Sie kann bis zu 40 Meter hoch werden. Angesichts der bemerkenswerten Qualität des Holzes wurde sie schon in der Antike als Baumaterial verwendet. Ab dem neunzehnten Jahrhundert fand sie in Parks und Gärten als Zierbaum Verwendung.

Kuriosität
Die Libanon-Zeder ist auf der Flagge des Libanon dargestellt. Einst in vielen Gebirgszügen des Nahen Ostens weit verbreitet, wo sie ausgedehnte Wälder bildeten, sind nach der intensiven Holzausbeutung heute nur noch einige hundert Exemplare erhalten. Deshalb steht sie unter Naturschutz.
Das Exemplar des Parco Pallavicino dominiert den Raum vor dem Platz der Villa.

Royal Horticultural Society Grandi Giardini Italiani Great Gardens of the World Dimore Storiche Italiane

Ginkgo Biloba Ginkgo Biloba

Ginkgo Biloba

Der aus China stammende Ginkgo Biloba gehört zur Familie der Ginkgogewächse.
Es handelt sich um eine sehr langlebige Pflanze mit einer mächtigen Krone, die eine Höhe von etwa 40 Metern erreichen kann. Die brillantgrünen Blätter haben die charakteristische Form eines Fächers, nehmen im Herbst einen goldgelben Farbton an und fallen ab. Die Früchte, die nur auf den weiblichen Exemplaren vorhanden sind, haben einen erkennbaren und besonders unangenehmen Geruch.
Sehr als Zierpflanze beliebt, ist seine Verbreitung auf die große Anpassungsfähigkeit an Klima und Boden zurückzuführen, auch wenn er ein langsames Wachstum hat.

Kuriosität
Er ist durch 250 Millionen Jahre alte fossile Überreste bekannt und hat sich dank des jahrtausendelangen Anbaus in chinesischen Klöstern erhalten.

Kakibaum Kakibaum

Kakibaum

Diospyros Kaki
Aus der Familie der Ebenholzgewächse, ist der Diospyros Kaki – besser bekannt als Kaki – ein Obstbaum aus Fernost, der gemäßigte Klimazonen liebt. Es handelt sich um einen sehr langlebigen, laubabwerfenden Baum, der etwa 12 Meter Höhe erreichen kann. Seine dunkelgrünen Blätter färben sich im Herbst leuchtend rot, und die orangefarbenen Früchte haben die Größe eines Apfels. In vielen Gärten präsent, färbt der Kaki-Baum die Allee des Parco Pallavicino, der die Caffetteria vom Giardino dei Fiori trennt; ein Obstbaum, der auch eine Zierpflanze ist.

Kuriosität
Der Kaki-Baum ist eine der ältesten vom Menschen angebauten Obstpflanzen, kommt aber erst Ende des neunzehnten Jahrhunderts nach Europa.
Die Bäume im Parco Pallavicino scheinen die ersten im Gebiet des Lago Maggiore gewesen zu sein.

Liriodendron Liriodendron

Liriodendron

Liriodendron Tulipifera
Der Liriodendron gehört zur Familie der Magnoliengewächse. Er hat seinen Ursprung im Osten der Vereinigten Staaten und sein idealer Lebensraum ist geprägt von einem kühlen, feuchten Klima. Mit seinem schnellen Wachstum kann er eine Höhe von etwa 40 Metern erreichen.
Laub und Blüten sind seine Besonderheit. Er hat Laubblätter mit zwei ausgeprägten Lappen im unteren Teil und einer gestutzten Spitze; im Herbst nehmen sie eine schön leuchtend gelbe Farbe an.
Die gelb-grünlichen Blüten sind groß und einzeln und wachsen nur auf mindestens 15 Jahre alten Bäumen.

Kuriosität
Er wird auch Tulpenbaum bezeichnet, da die Blüten den berühmten Zwiebelblumen ähneln.

Kamelia Kamelia

Kamelia

Camellia japponica
Aus der Familie der Theaceae, ist die Kamelie Japponica eine in unseren Gärten sehr verbreitete, aber in Japan heimische Zierpflanze. Kamelien lieben saure Böden und ein kühles, mildes Klima. Sie wachsen langsam, können aber eine Höhe von etwa 12 Metern erreichen.
Die ledrigen Blätter sind oval und dunkelgrün, während die in der Wildnis einfach weißen oder rosa Blüten, je nach den vielen angebauten Sorten viele Schattierungen und Größen annehmen können.

Kuriosität
Vielleicht haben Sie schon einmal einen Kamelientee genossen. Der Tee, den wir trinken, wird nämlich aus den Blättern der in tropischen und subtropischen Gebieten angebauten Camellia sinensis hergestellt.

Sequoia Sequoia

Küstenmammutbaum

Sequoia Sempervirens

Zur Familie der Zypressengewächse gehörend, wächst er in milden und kühlen Klimazonen mit hohen Niederschlagsraten.
Ursprünglich in einem kleinen Küstengebiet Kaliforniens beheimatet, ist er seit dem 19. Jahrhundert in Europa als Zierpflanze anzutreffen. Er gilt als einer der höchsten Bäume der Welt, kann in der Natur bis zu 110 Meter Höhe erreichen und zeichnet sich durch einen rotbraunen Stamm, eine schmale Krone und nadelförmige, spiralförmig angeordnete Blätter aus. Sein Wachstum geht ziemlich schnell vor sich. Wegen der bemerkenswerten Widerstandsfähigkeit seines Holzes findet er oft als Baumaterial und als Zierbaum in großen Parks Verwendung, wie eben im Pallavicino.

Kuriosität
Sein wissenschaftlicher Name Sequoia ist eine Hommage an Sequoyah, einen nativen amerikanischen Cherokee, der 1821 die Cherokee-Silbenschrift erfand.

Davidia Involucrata

In den Bergen Westchinas beheimatet, wächst er in kühlen, gemäßigten und feuchten Klimazonen.
Der Davidia gehört zur Familie der Tupelogewächse (Nyssaceae) und zeichnet sich durch einen braun-orangenen Stamm und eine eiförmige Krone aus; seine Blätter sind herzförmig und am Rand gezähnt. Die von Mai bis Juni blühenden Blüten sind nicht sehr auffällig, in kleinen Blütenständen gruppiert und von 2 großen, cremeweißen Hochblättern (Brakteen) umgeben. Die Frucht ist kugelig, 4-5 cm groß, zuerst grün und dann, im reifen Zustand, purpurrot. Der Baum kann bis zu 20 Meter hoch werden.
Als einzige Spezie seiner Art wurde er erst zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts entdeckt und in Europa eingeführt. Er findet als Zierbaum in Parks und Gärten Verwendung.

Kuriosität
Aufgrund der großen, die Blüten umgebenden Hochblätter ist er auch als „Taschentuchbaum“ bekannt.

Information

Information

Saison 2021

Für 2021 ist die Öffnung der Museumsstandorte der Terre Borromeo vom 19. März bis 1. November geplant. Je nach ministeriellen und regionalen COVID-Bestimmungen könnten diese Öffnungszeiten Änderungen erfahren. Es empfiehlt sich daher, vor der Anreise die Startseite zu konsultieren oder unter der Nummer +39 0323.933479 telefonisch aktuelle Informationen anzufordern.

Tarife

Einzelpreis Erwachsene Einzelpreis Jugendliche Gruppen Erwachse Gruppen Jugendliche Baby
Parco Pallavicino € 12 € 8 € 10 € 6,5 € 4
Parco Pallavicino + Isola Bella € 22 € 13 € 20 € 12 -
Parco Pallavicino + Isola Bella + Isola Madre € 30 € 15 € 24 € 12 -
Parco Pallavicino (stagionale) € 70 € 40 - -
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Einzelpreis Erwachsene
Einzelpreis Jugendliche
Gruppen Erwachse
Gruppen Jugendliche
Baby
Parco Pallavicino
€ 12
€ 8
€ 10
€ 6,5
€ 4
Parco Pallavicino + Isola Bella
€ 22
€ 13
€ 20
€ 12
-
Parco Pallavicino + Isola Bella + Isola Madre
€ 30
€ 15
€ 24
€ 12
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Parco Pallavicino (stagionale)
€ 70
€ 40
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Wegbeschreibung

Mit dem Auto
Fahren Sie auf der Seen-Autobahn Richtung Gravellona Toce und dann bei Carpugnino ab und folgen Sie den Schildern nach Stresa.
In der Nähe des Parkeingangs gibt es einen kostenloser Parkplatz. Nachdem aber nur eine begrenzte Anzahl von Stellplätzen zur Verfügung stehen, empfehlen wir Ihnen den kostenlosen Shuttle, der täglich von Piazzale Marconi nach Stresa fährt.

Mit der Bahn
Ferrovie dello Stato Mailand-Sempione, Haltestelle Stresa. Der Bahnhof Stresa liegt etwa 800 m vom Pallavicino-Park entfernt.
Ferrovie Nord, Mailand-Laveno-Linie, Haltestelle Laveno.

Mit dem Autobus
Linie VB Arona Milano: Abfahrt von Milano Lampugnano, Haltestelle B5.
Oder Verbania – Stresa – Malpensa, nach Voranmeldung. Mehr Infos auf: www.safduemila.com.

Mit dem Flugzeug
Entfernung von den wichtigsten Flughäfen: Turin Caselle 140 km – Mailand Malpensa 50 km – Mailand Linate 110 km – Bergamo Orio Al Serio 130 km.

Vademekum Covid

Vademekum Covid

• Wir empfehlen Ihnen, mit dem bereits online auf der Plattform booking.isoleborrome gekauften Eintrittskarten in die Stätten zu kommen.

• In Übereinstimmung mit den Sicherheitsregeln kann der Zugriff auf die Websites eingeschränkt sein.

• Bei Fieber (über 37,5°) oder anderen Grippesymptomen ist es nicht möglich, die Stätten zu betreten. Ebenso ist der Eintritt bei Bestehen bedrohlicher Umstände untersagt, z. B. wenn Sie aus Risikogebieten kommen oder in den letzten 14 Tagen engen Kontakt zu viruspositiven Personen hatten oder in den letzten 14 Tagen im Ausland waren.

• Der Zugang ist nur mit Maske erlaubt.

• Bitte waschen Sie sich häufig die Hände. Hierzu stehen Ihnen im Stätten Desinfektionsgelspender zur Verfügung.

• Halten Sie zu anderen Besuchern und zum Personal immer einen Abstand von mehr als 1 Meter.

• Innerhalb des Parco Pallavicino, das Berühren von Käfigen, Zäunen und/oder Strukturen innerhalb des Parks ist verboten. Unterlassen Sie es bitte, die Tiere anzufassen.

Vielen Dank, dass Sie alle Angaben auf den Schildern und vom Aufsichtspersonal respektieren.

Das Angebot der Terre Borromeo

Reiseveranstalter und Agenturen

Alle nützlichen Informationen für Betreiber: Anmietung von Standorten, exklusive Erlebnisse, Download nützlicher Materialien und Dokumente.

Veranstaltungen & Hochzeiten

Die vielen Seelen und die aristokratische Anziehungskraft machen diese Festung zum perfekten Rahmen für einen besonderen Tag.

Lehrangebot

Der Bildungsvorschlag für Kindergärten, Primar- und Sekundarschulen erstreckte sich auf alle Standorte in den Borromäischen Ländern.

Terre Borromeo

Eine Geschichte von Liebe, Schutz und Respekt, die seit sechs Jahrhunderten andauert.

Über uns

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Öffnungszeiten

  • Isola Bella

  • Isola Madre

  • ROCCA DI ANGERA

  • PARCO PALLAVICINO

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Wegbeschreibung

  • Die Borromäischen Länder zu erreichen ist einfach! Sie liegen nur anderthalb Stunden von Mailand entfernt und sind von den wichtigsten Flughäfen aus leicht zu erreichen. Finden Sie heraus, wie Sie sie mit dem Auto oder Zug erreichen und wie Sie die Fähre buchen können, die Sie zu den Inseln bringt.
Terre Borromeo Plan
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🦄
Simbolo di magia, saggezza e purezza, ma anche di onore e devozione, l’unicorno è senza dubbio tra le creature leggendarie più affascinanti.
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Questa figura mitologica è uno dei simboli della famiglia Borromeo: svetta maestoso in cima al Teatro Massimo, ma è presente in moltissimi altri punti di Palazzo e giardino dell'Isola Bella.
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Cercatelo nelle story, riuscite a trovarlo?
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A symbol of magic, wisdom and purity, but also of honor and devotion, the unicorn is undoubtedly one of the most fascinating legendary creatures.
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This mythological figure is one of the icons of the Borromeo family: it stands majestically above the Teatro Massimo, but it is also present in many other spots around the palace and the garden of Isola Bella.
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Look out for it in our stories, can you see it?

#terreborromeo #lakemaggiore #lagomaggiore #borromeoexperience #isolabella #palazzoborromeo #unicorno #unicorn
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“Tis love that make the world go around, my baby". 
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Così Charles Dickens intendeva l'amore, un sentimento così potente da far girare il mondo. 
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Festeggiamo questo giorno lasciandoci andare alla stessa ispirazione che crediamo lo scrittore abbia trovato sull’Isola Madre quando ci soggiornò.
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Avete una storia romantica da raccontarci vissuta sulle nostre isole?
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“Tis love that make the world go around, my baby." 
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So Charles Dickens meant love, a feeling so powerful that it can make the world go around. 
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We celebrate this day by succumbing to the same inspiration we believe the writer found on Isola Madre when he stayed there.
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Do you have any romantic stories to share with us about the time spent on our islands?
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